Montag, 19. Mai 2014

Bruno Gmünders 'Werke' auf der ResteRampe


















Mit grossem Tam-Tam übernahm vor 3 Jahren Tino Henn den Verlag des Frührentners Bruno Gmünder, mit allem was dranhängt. Ob im Börsenblatt, queer.de, Männer, Buchjournal ... überall tönte der vor Optimismus überschäumende "neue schwule Medienfürst".

Und während Henn im Juni 2011 erklärte "Der Verlag ist kerngesund, die Nettorendite stimmt", hielt es "der BWLer mit Kommunikationstalent" offensichtlich nettorenditemässig für dringend notwendig, bereits zwei Monate später zu erklären:

"Unsere Unternehmen werden daher zukünftig die Sortimente um Pornos erweitern, in denen Männer ohne Kondome Sex haben".

Durchsucht der Schwule unter dem Stichwort "Bruno Gmünder" heute das Internet nach Geiz-ist-geil-Angeboten, wird er mit Ramschangeboten geradezu überschüttet. Bei amazon werden einem die Druckwerke "eines der 10 mächtigsten Schwulen aus Deutschland" bereits für 0,00 Euro hinterhergeworfen.

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