Mittwoch, 18. Juni 2014

Bruno Gmünder "Problembär Porno-Millionär Insolvenzmitmacher Schattenmann HomoGurke" - und wie Bruno G. das CSD/Stonewall-Drama aufmischte


18.06.2014. Nachzulesen bei inqueery.de: Die Gurkentruppe von der Spree

Wir zitieren aus den letzten drei Absätzen:

... Bruno Gmünder, Ex-Verleger des mittlerweile in der Insolvenz stehenden Verlages, der noch seinen Namen trägt, hat sich jedenfalls im Vorfeld zu den Themen Transparenz, Demokratie und Finanzen sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Ihm, so offenbart es sich jetzt, ging es dabei lediglich um die Diskreditierung des CSD-e.V.-Vorstandes Robert Kastl. Nun jedoch agiert er selbst als Schattenmann. Ein LSVD-Vorstandsmitglied formulierte bereits sein Unbehagen darüber, dass der Verband sich vom echten CSD loslöste und nun mit drin steckt im Sumpf aus Korruptionsvorwürfen und persönlichen Attacken. Doch kurz vor dem großen CSD-Tag käme ein Ausscheren nicht mehr in Frage.

Ein Vorwurf wiegt besonders schwer. Zwar spendet Bruno Gmünder höhere Geldbeträge in die Kasse des „Troll-CSDs“ (Ronny Pohle, Die Linke, Berlin), aber die breit und laut verkündete Transparenz wird vernebelt. Bis zum heutigen Tag wird den aus Parteien und Verbänden rekrutierten Bündnis-Mitgliedern eine Offenlegung der Finanz-Situation verweigert. Statt sich an Vereinbarungen zu halten, so enttäuschte Aktionsbündnis-Aktivist/inn/en, würden Einzelpersonen über die Köpfe der anderen hinweg in nicht demokratischer Art und Weise agieren. Die harsch kritisierten Hauptprotagonisten sind Ralph Ehrlich und der seit Wochen als „Problembär“ denunzierte Bruno Gmünder. Letzterer versuchte noch am 14. Juni, dem „Stonewall-Kastl-CSD-Verein“ an den Karren zu pinkeln, forderte wieder einmal vorlaut Transparenz ein. Was für eine Farce. Doch dabei lässt es der unter Druck stehende Porno-Millionär nicht bewenden. ...

... Ich meine: Robert Kastl, bitte geben Sie die Homo-Gurke wieder zurück, der ältere aus Österreich zugewanderte Berliner mit dem Spitznamen „Problembär“ hat den Negativ-Preis mehr verdient.“

Zwei brunoleaks-Ergänzungen:

** Bruno Gmünder (siehe Post 1.9.11) steckt mit 10%  Geschäftsanteil nach wie vor mit in der Insolvenz seines Verlages drin.

** Bruno Gmünder ist nicht "aus Österreich zugewandert". Er wurde am 29. Juni 1956 in Spaichingen, Landkreis Tuttlingen, Baden-Württemberg, geboren und hat seine Kindheit, Schul- und Studienjahre in der "BRD" absolviert.


1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

das sagt doch alles:

http://taz.de/Die-Wahrheit/!143214/