Montag, 2. Februar 2015

Februar 2015: Um (weiter) publizieren zu können, bittet der Bruno Gmünder Verlag jetzt seine "Fans" um milde Geldgaben.


Die Bruno Gmünder GmbH sucht "Fans", die ihr mit ein paar Euro unter die Arme greifen.

Es scheint, als könne "eines der grössten Unternehmen für schwule Medien" seine Produktion nicht mehr durch Eigenmittel oder Bank-Kredite finanzieren.

3.6.2011: Bruno Gmünder verkauft (für gutes Geld) 90% der Geschäftsanteile seiner (angebl.) kerngesunden Firma.

September 2011: Die Firma ist dermassen 'kerngesund', dass sich Tino Henn genötigt sieht, mit dem Verkauf von Bareback-Pornos zu beginnen.

28.5.2014: Die Bruno Gmünder Group stellt Insolvenzantrag.

Bei dieser Art von "Quasi-Pleite" saniert sich die Firma auf Kosten (u.a.) ihrer Lieferanten. Die bleiben auf ihren Forderungen sitzen. Kleine Lieferanten dürfen für das Fortbestehen der schwulen Riesenfirma 'bluten'.

1.11.2014 kauft Bruno Gmünder ("einer der zehn mächtigsten Schwulen aus Deutschland") seine Firma (für 'nen Appel und 'nen Ei?) zurück, zusammen mit Frank Zahn (im Bild oben links / rechts Michael Taubenheim). Das Firmenkonglomerat heisst jetzt Bruno Gmünder GmbH.



All dies wird (abgesehen von der schlecht verkaufbaren Bareback-Porno-Geschichte) jedes Mal von einem lautstarken, enthusiasmierten (PR)-Medienrummel begleitet (à la "Wir sind die Allerallergrössten").

2014: Die Bruno Gmünder GmbH, eines der grössten Unternehmen Europas für schwule Medien beginnt damit, Produkte - anstelle mit Eigenkapital oder Krediten - durch Crowdfunding zu realisieren/finanzieren.





Oben: Seiten 12/13 aus der Verlagsvorschau für das 1. Halbjahr 2015 (veröffentlicht 29.1.2015)

Die Idee bzw. was ist Crowdfunding?

Kreativität gemeinsam finanzieren. Künstler, Kreative, Erfinder und Gründer stellen ihre Ideen vor und finanzieren sie mit der direkten Unterstützung von vielen Menschen. Crowdfunding dient der Existenzgründung, der Unterstützung von Startup (Unternehmen).  Viele Projekte nennen diese Finanzierungsform auch SPENDEN.

Die Idee von Crowdfunding hat nichts mit der Geldbeschaffung für etablierte, große, gar weltweit operierende Firmen zu tun.

Der Bruno Gmünder Verlag prahlt seit 4 Jahrzehnten, exakt so ein marktdominantes Unternehmen zu sein. So wird eine spannende Idee von einem offenbar geldklammen Verlag missbraucht.

Crowdfunding: Für sein Geld erhält der (Geldgeber) Crowdfunder eine Gegenleistung, die verschiedene Formen annehmen kann (z. B. Rechte, Geld, Sachleistungen) ... die Gegenleistung kann auch einen ideellen oder altruistischen Wert besitzen ... für den Vorgang des Crowdfundings ist in Deutschland bislang keine gesetzliche Grundlage vorhanden ...

.... So attraktiv es aus Start-up-Sicht auch ist, auf der Investorenseite überwiegen die Nachteile: Nachteile des Crowdinvestings.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Der Bruno Gmünder Verlag ist, wie viele privat gegründete und geführte Unternehmen, ursprünglich mit viel Enthusiasmus, echtem Engagement und Mut, an den Start gegangen und als Christian von Maltzahn und Bruno Gmünder merkten, dass man allein mit "schwulem Enthusiasmus und Engagement" nicht so richtig Geld scheffeln kann, hat sich der einstige "schwule Verlag" ganz schnell in ein rein kommerzielles, umsatzsteigerungsgeiles "Medienimperium" verwandelt, dass mit Tricks, schmutzigen Geschäften (Pornographie), lautem Marktgeschrei (wie sind die GRÖSSTEN) und fieser Einstellung zu (den meisten seiner Mitarbeiter; siehe auch die gezileten Einsätze von Rechtsanwälten gegen Mitarbeiter, Gegner und Konkurrenten) über Jahrzehne Gewinne gemacht hat, die letztendlich nur das Leben des Bruno Gmünder vergoldeten. Bruno Gmünder symbolisiert die Idealfigur des einstigen wild aufbäumenden (schwulen) Linken zum neoliberalen, geldgeilen Arschloch, das, als er den Laden (gerade noch auf den letzten Drücker) abstoßen konnte, gegen alles Linke, Kritische und einstige Weggefährten wie ein Berserker zu Felde zog. Da kann in "Wikipedia" stehen, was will, es hat wenig mit Realität und schon gar nichts mit der Wahrheit zu tun.

Was Wunder, dass sich so ein "Laden", gerade unter den immer schwierigeren Bedingungen für schwule Sex-Unternehmen à la Bruno Gmünder, auch moderner Tricks und Maschen bedient.